Der olympische Geist

Ab heute weht er durch London: Der olympische Geist. Doch nicht jeder darf sich an ihm erfreuen. Unternehmen dürfen ihn nur in sich aufsagen, wenn sie dafür bezahlen. Wer in die perfekte Marketingmaschinerie des Londoner Organisationskomitees eingreift und versucht, im Windschatten der olympischen Spiele zu werben, muss mit einer bösen Überraschung rechnen. Wie der Tagesspiegel berichtet, greifen die Olympia-Offiziellen hart durch und schicken 300 Wächter durch die Straßen Londons, um die unbefugte Nutzung der Ringe, der olympischen Bezeichnungen und des olympischen Mottos „Schneller, Höher, Stärker“ zu ahnden. So wurde einem Fleischer die Werbung mit Würstchen in Form der olympischen Ringe verboten. Der Grund: Die Symbole und Bezeichnungen stehen unter Markenschutz.

In Deutschland sind die Symbole und Bezeichnungen sogar gesetzlich durch durch das Olympiaschutzgesetz geschützt, das Unbefugten die Nutzung der Bezeichnungen und auch des im Anhang 1 der Gesetzes abgedruckten olympischen Ringe verbietet:

Was beim Marketing für Sportveranstaltungen zu beachten ist, haben wir hier zusammengestellt.

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