In Deutschland gilt das Trennungsgebot: Werbung und redaktioneller Text müssen deutlich und unübersehbar voneinander getrennt werden. Um redaktionelle Inhalte handelt es sich, wenn der Beitrag seiner Gestaltung nach als objektive neutrale Berichterstattung durch ein  Medienunternehemen (z.B. Printmedien, Hörfunk, TV, Internet etc.) erscheint. Eine getarnte redaktionelle Werbung liegt vor, wenn der redaktionelle Inhalt, beispielsweise durch eine lobende Berichterstattung, Werbung für ein Unternehmen oder seine Waren oder Dienstleistungen enthält und so der Verkaufsförderung dient.

Um den Eindruck einer unzulässigen getarnten redaktionellen Werbung zu vermeiden, sollte beispielsweise durch den Zusatz „Anzeige“ zum Ausdruck gebracht werden, dass es sich um Werbung und nicht um einen redaktionellen Inhalt handelt. Verschleiernde Überschriften wie „Sonderveröffentlichung“ reichen nach der Rechtsprechung des Kammergerichts nicht aus.

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