Der Einsatz von Werbeblockern, also Programmen oder Vorrichtungen, die das Erscheinen von Werbung verhindern, ist grundsätzlich zulässig. So entschied  der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Urteil vom 24. 6. 2004 – I ZR 26/02 –, dass der Vertrieb von Fernseh-Werbeblockern, die automatisch bei Beginn des Werbeblocks auf ein anderes Programm um- und bei dessen Ende wieder zurückschalten, nicht zu beanstanden sei. Ebenfalls zulässig ist es, Pop-up-Blocker anzubieten, die es dem Internet-Nutzer ermöglichen, Banner- oder Pop-up-Werbung von seinem Bildschirm zu verbannen.

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